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| Sonneblick Walzenhausen seit 1933 Der Sonneblick Walzenhausen wurde vor 77 Jahren, am 1. März 1933, von Pfarrer Paul Vogt für Arbeitslosenkurse gegründet. Während des 2. Weltkrieges und des Ungarnaufstandes fanden Flüchtlinge hier Zuflucht. Als Flüchtlingspfarrer Dr. h.c. ging Paul Vogt in die Geschichte ein. Nach dem Weltkrieg widmete sich die Hausmutter, Schwester Margrit Wanner, besonders Menschen mit einer Behinderung, erholungsbedürftigen Einzelgästen und Familien. Heute ist der Sonneblick eine gemeinnützige, steuerbefreite Stiftung, die zwei alkohol- und rauchfrei geführte Gästehäuser mit 48 Betten betreibt. Vorwiegend Gruppen aus sozialen, gemeinnützigen und kirchlichen Bereichen geniessen hoch über dem Bodensee Ferien, kommen zu Kursen, Tagungen, Jugendlagern etc. Der Grossteil sind Menschen mit einer Behinderung. Beliebt sind jedes Jahr die hauseigenen Ferienwochen für Einelternfamilien. Immer wieder können Leute mit einem bescheidenen Einkommen dank einem Pensionsvergünstigungsfonds dennoch Gastrecht geniessen. Für Spenden in diesen Fonds ist die Stiftung Sonneblick Walzenhausen besonders dankbar. Spendenkonto: 90-6476-8 |
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| Willy Reifler: Ich wags, Gott vermags. 75 Jahre Sonneblick Walzenhausen. Appenzeller Verlag, 2008.104 Seiten, ISBN 978-3-85882-480-6 |
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