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Zweck, Aufgabe, Organe

ZWECK, AUFGABE, ORGANE

Die Stiftung

Trägerschaft des Sonneblick Walzenhausen ist eine Stiftung. Sie ist seit 1959 die Rechtsnachfolgerin eines von Gründer Paul Vogt im Jahre 1933 ins Leben gerufenen Vereins. Oberstes Organ ist der Stiftungsrat. Ihm gehören neben Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Berufsgruppen auch je eine Vertretung der Landeskirchen der Kantone beider Appenzell, St. Gallen und Thurgau an. Die Geschäfte werden von einer Hauskommission vorbereitet. Mit beratender Stimme gehört dem Stiftungsrat und der Hauskommission auch der Geschäftsleiter an.

Abbildung:
Brunnen von Johann Ulrich Steiger, Flawil, erstellt 1968.

Die Stiftung

Trägerschaft des Sonneblick Walzenhausen ist eine Stiftung. Sie ist seit 1959 die Rechtsnachfolgerin eines von Gründer Paul Vogt im Jahre 1933 ins Leben gerufenen Vereins. Oberstes Organ ist der Stiftungsrat. Ihm gehören neben Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Berufsgruppen auch je eine Vertretung der Landeskirchen der Kantone beider Appenzell, St. Gallen und Thurgau an. Die Geschäfte werden von einer Hauskommission vorbereitet. Mit beratender Stimme gehört dem Stiftungsrat und der Hauskommission auch der Geschäftsleiter an.

Abbildung:
Brunnen von Johann Ulrich Steiger, Flawil, erstellt 1968.

Aufgabe der Stiftung

Die Stiftung Sonneblick Walzenhausen hat gemeinnützigen Charakter, mit dem Fokus auf die Unterstützung notleidender Menschen. Sie ist Trägerin zweier Gästehäuser im Güetli, die Hilfesuchenden als Zufluchtsort dienen. Seit 2017 sind die Häuser an den Kanton Appenzell Ausserrhoden vermietet. Er nutzt sie in Zusammenarbeit mit dem Kanton St. Gallen als Asylzentrum Sonneblick. Mit der Förderung der Integration Asylsuchender ist der Stiftungszweck im bisherigen Geist sinnvoll erfüllt. Nach Ablauf des Mietvertrages mit dem Kanton Appenzell Ausserrhoden, im Jahr 2036, sollen die Häuser wieder für andere Zwecke gemäss der Stiftungsurkunde genutzt werden.

Abbildung:
Pfarrer Paul Vogt, gezeichnet 1939 vom Flüchtlingskunstmaler Leopold Reininger aus Wien

Aufgabe der Stiftung

Die Stiftung Sonneblick Walzenhausen hat gemeinnützigen Charakter, mit dem Fokus auf die Unterstützung notleidender Menschen. Sie ist Trägerin zweier Gästehäuser im Güetli, die Hilfesuchenden als Zufluchtsort dienen. Seit 2017 sind die Häuser an den Kanton Appenzell Ausserrhoden vermietet. Er nutzt sie in Zusammenarbeit mit dem Kanton St. Gallen als Asylzentrum Sonneblick. Mit der Förderung der Integration Asylsuchender ist der Stiftungszweck im bisherigen Geist sinnvoll erfüllt. Nach Ablauf des Mietvertrages mit dem Kanton Appenzell Ausserrhoden, im Jahr 2036, sollen die Häuser wieder für andere Zwecke gemäss der Stiftungsurkunde genutzt werden.

Abbildung:
Pfarrer Paul Vogt, gezeichnet 1939 vom Flüchtlingskunstmaler Leopold Reininger aus Wien

Zweckartikel

Gemäss Stiftungsurkunde von 1959: «Die Stiftung Sonneblick Walzenhausen hat den Zweck, das bestehende evangelische Sozialheim zu übernehmen und es als kirchlich und ökumenische Heimstätte zu erhalten. Die Stiftung hat gemeinnützigen Charakter und beabsichtigt keinen Gewinn. Sie stellt sich in den Dienst der evangelischen Landeskirche und der Ökumene für deren Arbeitszweige unter Jung und Alt und bleibt dienstbereit für alle notleidenden Menschen des In- und Auslandes, die Zuflucht suchen und Hilfe bedürfen.» (Vom Regierungsrat Appenzell Ausserrhoden genehmigt)

Zweckartikel

Gemäss Stiftungsurkunde von 1959: «Die Stiftung Sonneblick Walzenhausen hat den Zweck, das bestehende evangelische Sozialheim zu übernehmen und es als kirchlich und ökumenische Heimstätte zu erhalten. Die Stiftung hat gemeinnützigen Charakter und beabsichtigt keinen Gewinn. Sie stellt sich in den Dienst der evangelischen Landeskirche und der Ökumene für deren Arbeitszweige unter Jung und Alt und bleibt dienstbereit für alle notleidenden Menschen des In- und Auslandes, die Zuflucht suchen und Hilfe bedürfen.» (Vom Regierungsrat Appenzell Ausserrhoden genehmigt)

Organe der Stiftung

Stiftungsrat

Präsident: Fredi Züst, Herisau
Vizepräsident:     Rolf Degen, Rehetobel
Aktuar: Beat Frick, Walzenhausen
Quästor: Clemens Wick, Walzenhausen
Mitglieder: Barbara Bruderer, Herisau, Delegierte Evangelisch-reformierte Landeskirche beider Appenzell; Sedric Christopher, Walzenhausen; Peter Dettwiler, Seuzach; Annina Policante, St. Gallen, Delegierte Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen; Jolanda Spengler, Herisau; Hans-Ulrich Sturzenegger, Herisau; Urs Sturzenegger, Wolfhalden; Olivier Wacker, Mettendorf, Delegierter der Evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau

Hauskommission
Präsidentin: Jolanda Spengler
Mitglieder: Clemens Wick, Fredi Züst
Adrian Keller (mit beratender Stimme)

Geschäftsleiter
Adrian Keller, Walzenhausen

Revisionsstelle
sgt controlling ag, St. Gallen

Organe der Stiftung

Stiftungsrat

Präsident: Fredi Züst, Herisau
Vizepräsident:     Rolf Degen, Rehetobel
Aktuar: Beat Frick, Walzenhausen
Quästor: Clemens Wick, Walzenhausen
Mitglieder: Sedric Christopher, Walzenhausen; Peter Dettwiler, Seuzach; Annina Policante, St. Gallen, Delegierte Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen; Jolanda Spengler, Herisau; Hans Ulrich Sturzenegger, Herisau; Urs Sturzenegger, Wolfhalden; Olivier Wacker, Mettendorf, Delegierter der Evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau

Hauskommission
Präsidentin: Jolanda Spengler
Mitglieder: Clemens Wick, Fredi Züst
Adrian Keller (mit beratender Stimme)

Geschäftsleiter
Adrian Keller, Walzenhausen

Revisionsstelle
sgt controlling ag, St. Gallen